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Herzlich willkommen in unserer Einrichtung in
Nächst Neuendorf/Zossen

Luftbild unserer Anlage in Nächst Neuendorf

Wir freuen uns auf Sie. Lassen Sie sich von uns beraten!

Der Seniorenwohnpark

Viel Grün für alle Gartenliebhaber

 

Die Pflegedienstleitung Melanie Wilke

Ergotherapie

Die Wohnanlage

SeniorenWohnpark Nächst Neuendorf

Leben auf dem Land im Ruhestand

Pflege: Stationär, Kurzzeit
Service-Wohnen

  • reizvolle, naturnahe Pflegeeinrichtung
  • stationäre Pflege in Einzel- und Doppelzimmern, überwiegend mit Terrasse oder Balkon
  • auch als Kurzzeit- oder Verhinderungspflege

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Mitten im Grünen, umgeben von einem Vogelschutzgebiet bildet der Seniorenwohnpark eine Oase für ehemalige Stadtmenschen. Unsere Bewohner gehen leidenschaftlich gerne der Gartenarbeit nach, treffen sich regelmäßig in heiterer Runde und bilden eine hoch zufriedene, solidarische Gemeinschaft, die das Landleben zu schätzen weiß und bewusst den Trubel und die Hektik der Stadt verlassen hat. Hier lässt es sich leben – vom Vogelgezwitscher geweckt, startet jeder seinen ganz persönlichen Tag, z.B. mit Gartenarbeit oder einem Ausflug in die nähere Umgebung.

Insgesamt bietet der Wohnpark 148 barrierefreie Wohnungen unterschiedlicher Größe, die Sie ganz nach Ihrem Geschmack gestalten können. Wenn der Anspruch auf Hilfe steigt, können Sie unsere vielfältigen Servicemodule auch in der Wohnung in Anspruch nehmen oder in eines der beiden Pflegeheime umziehen.

Zossen

Seit Beginn dem 15 Jahrhundert waren die Stadt Zossen und die heute zur Großgemeinde gehörigen Ortschaften in der Herrschaft Zossen vereinigt. Zunächst zu Böhmen gehörig wurde sie später Teil Brandenburgs. Mit der Auflösung der Länder im Jahre 1952 wurde der Kreis Zossen gebildet, der von der heutigen Stadt Ludwigsfelde bis nach Baruth reichte. Zossen wurde Verwaltungssitz und nahm einen gewissen Aufschwung.

Der kleine Ort Nächst Neuendorf gehört zur Gemeinde Zossen, liegt ca. 40 Kilometer von Berlin entfernt an der B 246, hat 820 Einwohner und eine Fläche von 497 ha. An Kulturdenkmalen und hervorragenden Sehenswürdigkeiten fehlt es im Ort weitgehend. Aber mit seinem nördlichen Verlandungsgürtel ragt das NSG "Horstfelder See-Hechtsee" in die Nächst-Neuendorfer Gemarkung. Es ist Rückzugsgebiet für zahlreiche vom Aussterben bedrohte bzw. selten gewordene Vogelarten und den Fischotter.

Dem Naturschutzgebiet vorgelagert, zieht sich östlich des Horstfelder Sees über die Wulzen und westlich des Dorfes entlang der Gemarkungsgrenze zu Glienick ein Landschaftsschutzgebiet bis zur Dabendorfer Grenze hin.

 

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