Pflegekraft bei Hausbesuch
Pfleger sucht Kunden in ihrer Wohnung auf

Ausbildung

Ihre Ausbildung bei ProCurand ist modern, familiär und professionell. Wir bilden Sie aus als staatlich anerkannte Pflegefachkraft (m/w), Kaufmann für Büromanagement (m/w), Immobilienkaufmann (m/w) oder Koch (m/w). Und warum sollen Sie bei ProCurand die Ausbildung machen? Hier sagen wir es Ihnen.

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Die Ausbildungsberufe

Staatlich anerkannte Pflegefachkraft (m/w)

Die Ausbildung zur Pflegefachkraft gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil.

Theorie

Im theoretischen Teil der Ausbildung zur Pflegefachkraft, der insgesamt 2.100 Stunden umfasst, werden pflegerelevante Kenntnisse in folgenden Bereichen vermittelt:

  • Gesundheits- und Krankenpflege
  • Pflege- und Gesundheitswissenschaften
  • Naturwissenschaften und Medizin
  • Sozial- und Geisteswissenschaften
  • Wirtschaft, Recht und Politik

Praxis

Die praktische Ausbildung umfasst 2.500 Praxisstunden in stationären und ambulanten Einrichtungen verschiedener Fachgebiete:

  • Innere Medizin
  • Geriatrie
  • Neurologie
  • Pädiatrie
  • Psychiatrie
  • Entbindungs- und Säuglingsstation
  • Gynäkologie
  • Chirurgie
  • Orthopädie

Prüfung zur Pflegefachkraft

Die 3-jährige Ausbildung zur Pflegefachkraft endet wie eine IHK-Prüfung mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung. Die schriftliche und mündliche Prüfung richtet sich nach der jeweiligen Spezialisierung zur Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflegekraft.

Ihre praktische Prüfung legen Sie in der Einrichtung ab, in der Sie den Praxisteil der Ausbildung absolviert haben. Diese Prüfung besteht zumeist darin, eine Pflegeplanung auszuarbeiten und anschließend die entsprechenden Pflegemaßnahmen durchzuführen.

Sie erhalten für jeden Prüfungsteil eine Note. Wenn Sie in einer Prüfung schlechter als mit der Note „ausreichend“ abgeschnitten haben, dürfen Sie sie einmal wiederholen. Nachdem Sie die Prüfung erfolgreich bestanden und Ihr Zeugnis erhalten haben, können Sie bei der zuständigen Behörde die Erlaubnis zum Führen der geschützten Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger“ beantragen.

Kaufmann für Büromanagement (m/w)

Der Beruf des Kaufmanns bzw. Kauffrau für Büromanagement ist (ab August 2014) ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Im Rahmen der betrieblichen Ausbildung werden folgende Lehrinhalte vermittelt:

Der Ausbildungsbetrieb

  • Stellung des Ausbildungsbetriebes in der Gesamtwirtschaft
  • Berufsbildung
  • Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung

Organisation und Leistungen

  • Leistungserstellung und Leistungsverwertung
  • betriebliche Organisation und Funktionszusammenhänge

Bürowirtschaft und Statistik

  • Organisation des Arbeitsplatzes
  • Arbeits- und Organisationsmittel
  • bürowirtschaftliche Abläufe
  • Statistik

Informationsverarbeitung

  • Textverarbeitung
  • Bürokommunikationstechniken
  • Datenverarbeitung für kaufmännische Anwendungen

Betriebliches Rechnungswesen

  • kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • Buchführung
  • Kostenrechnung

Personalwesen

  • Grundlagen des betrieblichen Personalwesens
  • Personalverwaltung
  • Entgeltabrechnung

Büroorganisation

Auftrags- und Rechnungsbearbeitung, Lagerhaltung

  • Auftrags- und Rechnungsbearbeitung
  • Lagerhaltung

Wahlqualifikationen

Zur Auswahl stehen insgesamt 8 Wahlqualifikationen:

  • Auftragssteuerung und -koordination
  • kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • kaufmännische Abläufe
  • Einkauf und Logistik
  • Personalwirtschaft
  • Marketing und Vertrieb
  • Assistenz und Sekretariat
  • Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement

Unsere Auszubildenden als Kaufmann und Kauffrau für Büromanagement haben die Möglichkeit, sich in den Bereichen kaufmännische Steuerung und Kontrolle und Personalwirtschaft ausbilden zu lassen. In einer der 2. Wahlqualifikation muss eine Prüfung abgelegt werden:

Report-Variante

Grundlage für das Fachgespräch ist ein maximal dreiseitiger Report pro Wahlqualifikation, den der Prüfling über durchgeführte betriebliche Fachaufgaben anfertigt.

Klassische Variante

Grundlage für das Fachgespräch ist eine von zwei praxisbezogenen Aufgaben, die vom Prüfungsausschuss gestellt wurden.

Ausbildungsverlauf im Überblick (PDF)

Immobilienkaufmann (m/w)

Berufliche Qualifikationen

Immobilienkaufleute kennen das Grundstücks-, Bau- und Mietrecht, das Steuer- und Bauvertragsrecht sowie berufsbezogene Bestimmungen und Verordnungen im Makler- Bauträger- und Wettbewerbsrecht. Sie verfügen über Fähigkeiten der Marktbeobachtung und Marktanalyse und entwickeln entsprechende Marketingstrategien. Sie haben umfassende Kenntnisse von Produkten und Dienstleistungen ihres Unternehmens und des Wettbewerbs. Sie erledigen die beruflichen Aufgaben im Rahmen unternehmerischer Zielvorgaben eigenverantwortlich in Teams und sind kundenorientiert, kontaktfreudig und belastbar. Sie verfügen neben umfassenden, branchenspezifischen Kenntnissen auch über ein breites, allgemeines kaufmännische Wissen. Sie können in einer Fremdsprache Auskünfte erteilen und Informationen auswerten. Sie erkennen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und überblicken die organisatorischen Arbeitsabläufe in ihren Unternehmen. Sie sind in der Lage die Auswirkungen ihrer Handlungen auf andere Funktionsbereiche zu beurteilen und benutzen moderne Informations- und Kommunikationssysteme.

Schwerpunkte

Der Ausbildungsbetrieb

  • Stellung, Rechtsform und Struktur des Ausbildungsbetriebes
  • Arbeits- und Sozialrechtliche Grundlagen im Ausbildungsunternehmen
  • Berufsbildung, Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis
  • Arbeitssicherheit, Umweltschutz
  • Allgemeine personalwirtschaftliche Belange

Organisation, Information und Kommunikation

  • Die Aufbau- und Ablauforganisation des Ausbildungsbetriebes
  • Arbeiten mit branchenspezifischen Informations-, Kommunikationssystemen
  • Fachbezogene Software nutzen. Datenschutz und Datensicherheit betreiben
  • Teamorientiertes Arbeiten, Anwenden einer Fremdsprache bei Fachaufgaben

Kaufmännische Steuerung und Kontrolle

  • Rechnungen prüfen und erstellen, Zahlungsverkehr vornehmen
  • Buchungstätigkeiten, Monats- und Quartalsabschlüsse, Statistiken
  • Betriebswirtschaftliches Controlling, Steuern und Abschreibungen berechnen
  • Versicherungsrisiken/Versicherungsangebote unterscheiden/bewerten

Marktorientierung

  • Kundenorientierte Kommunikation, Beratungs- und Verkaufsgespräche
  • Zielgruppenanalyse, Werbeaktionen durchführen
  • Öffentlichkeitsarbeit

Immobilienbewirtschaftung

  • Vermietung von Objekten, Wohnungen übergeben und abnehmen.
  • Mieten kalkulieren, Mietvertragsbearbeitung
  • Mieterberatung, Konfliktmanagement, Mietrechtsverfahren veranlassen
  • Instandhaltung, Instandsetzung, Modernisierung, Sanierung des Immobilienbestandes
  • Grundlagen des Wohnungseigentums, Rechte und Pflichten der Eigentümer
  • Verwaltung gewerblicher Objekte

Erwerb, Veräußerung und Vermittlung von Immobilien

  • Objektanalyse und –bewertung, Grundstücksangebote prüfen, Exposés erstellen und auswerten
  • Kaufpreise ermitteln, Kaufverträge und Grundbucheintragungen vorbereiten
  • Maklertätigkeiten wahrnehmen, Provisionsabrechnungen erstellen

Begleitung von Bauvorhaben

  • Allgemeine Bauvorbereitung, Baurechtliche Anforderungen
  • Antragsverfahren im Baubereich, Bauzeichnungen erläutern
  • Investitions- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen
  • Finanzierungs-, Liquiditäts- und Belastungspläne
  • Darlehensangebote, Fördermöglichkeiten

Verschiedene Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vorstehender Ausbildungsschwerpunkte werden, je nach Ausrichtung des Ausbildungsunternehmens, durch vorgegebene Qualifikationseinheiten prüfungsrelevant intensiviert.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

Ausbildungsverlauf im Überblick (PDF)

Koch (m/w)

Als Köchin oder Koch verrichten Sie alle Arbeiten, die zur Herstellung von Speisen gehören: Planung, Einkauf der Lebensmittel und Zutaten, Vorbereitung, Lagerhaltung. Sie kennen die Rezepte für die Gerichte aller Art, für Suppen, Soßen, Gebäck oder Süßspeisen. Sie stellen die Speisekarte zusammen, kochen, braten und garnieren. Sie organisieren Arbeitsabläufe in der Küche und leiten ggf. (Hilfs-)Personal an.

Bei der Herstellung berücksichtigen Sie die Maßgaben einer gesunden Ernährung. Sie beachten die geltenden Hygienevorschriften, erarbeiten Menüvorschläge und kalkulieren diese. Darüber hinaus beraten Köche selbstverständlich auch die Gäste.

Kulinarische Vielfalt ist Ihr Geschäft

Auf Nachfrage stellen Sie unterschiedliche Gerichte zusammen. In kleineren Küchen übernimmt meistens ein Koch alle Arbeitsschritte allein. In großen Küchen hingegen arbeiten mehrere Köche zusammen, von denen jeder Spezialist für bestimmte Speisen ist. Ein Saucier kümmert sich z.B. um Fleisch, Fisch und Saucen, ein Entremetier speziell um Suppen und Beilagen.

Mehr als nur Kochen

Bevor Sie mit dem Kochen beginnen, stellen Sie zunächst einen Speiseplan auf. Hierbei sind vor allem Kenntnisse und Gespür in der Speisekombination gefragt. Bei Ihrem Angebot sollten Sie auch saisonbedingte Besonderheiten (z.B. Spargelsaison, Kürbissaison) beachten, Trends aufgreifen und immer wieder neue Gerichte kreieren.

Wenn der Speiseplan fertig gestellt ist, bestellen Sie die notwendigen Lebensmittel entweder telefonisch oder online oder Sie kaufen selbst ein. Preise, Lieferbedingungen und Konditionen müssen beachtet werden. Wenn die Ware geliefert wird, kontrollieren Sie Frische und Qualität und lagern die Lebensmittel fachgerecht.

Von der Vorbereitung bis zum fertigen Gericht

Vor dem eigentliche Kochen bereiten Sie die Lebensmittel vor: Fleisch zerlegen, Gemüse putzen und Fisch säubern und filetieren. Während Sie anschließend kochen, braten oder backen, arbeiten Sie oft mit großen und schweren Töpfen und Pfannen. Danach beginnt das Anrichten. Hierbei zählt vor allem, die Gerichte optisch ansprechend auf Tellern oder Platten zu präsentieren. Bevor die Speisen den Gästen serviert werden, muss noch einmal die Vollständigkeit der Gerichte und die Übereinstimmung mit der Bestellung geprüft werden.

Berufliche Fähigkeiten

In der Ausbildung zum Koch bzw. zur Köchin erlernen Sie alle relevanten Fähigkeiten. Sie

  • beherrschen arbeits- und küchentechnische Verfahren und wenden Hygienevorschriften an
  • berücksichtigen ernährungsphysiologische, ökonomische und ökologische Gesichtspunkte
  • stellen Suppen und Soßen her
  • bereiten Fisch, Schalen- und Krustentiere zu
  • verarbeiten Fleisch, Innereien, Wild und Geflügel
  • bereiten pflanzliche Nahrungsmittel und Sättigungsbeilagen zu
  • stellen Süßspeisen, Eierspeisen sowie Speisen aus Molkereiprodukten her
  • bereiten Vorspeisen zu und richten kalte Platten an
  • beherrschen Grundlagen der Kalkulation
  • erarbeiten Menüvorschläge und beraten Gäste

Inhalte der Berufsausbildung

Die Ausbildung umfasst die "Berufliche Grundbildung" und die "Berufliche Fachbildung".

Berufliche Grundbildung

  • Berufsausbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz
  • Umweltschutz
  • Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
  • Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, Arbeitsplanung
  • Hygiene
  • Küchenbereich
  • Servicebereich
  • Büroorganisation und -kommunikation
  • Warenwirtschaft

Berufliche Fachbildung

  • Umgang mit Gästen, Beratung und Verkauf
  • Einsetzen von Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, Arbeitsplanung
  • Warenwirtschaft
  • Werbung und Verkaufsförderung
  • Anwenden arbeits- und küchentechnischer Verfahren
  • Zubereiten von pflanzlichen Nahrungsmitteln
  • Herstellen von Suppen und Soßen
  • Zubereitung von Fisch, Schalen- und Krustentieren
  • Verarbeiten von Fleisch und Innereien
  • Verarbeiten von Wild und Geflügel
  • Herstellen von Vorspeisen und kalten Platten
  • Zubereitung von Molkereiprodukten und Eiern
  • Herstellen und Verarbeiten von Teigen und Massen
  • Herstellen von Süßspeisen

Ausbildungsdauer: Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre.

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Foto Jörg Hampel

Jörg Hampel

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