Ginkgo-Blatt, das Zeichen der ProCurand Unternehmensgruppe
  • Sozialarbeiterinnen vor dem Quartierzentrum Springbornstrasse
    Die Sozialkoordinatorinnen Juliane Merkel, Astrid Stroppe, Tina Braun vor dem Quartierszentrum Foto: Sebastian Jung
  • Schlüsselübergabe bei der Eröffnungsfeier
    Offizielle Schlüsselübergabe bei der Eröffnungsfeier, Foto ProCurand
  • ProCurand Geschäftsführer Daniel Schuster lobt alle Beteiligten
    Daniel Schuster, Geschäftsführer der ProCurand Unternehmensgruppe, lobt alle Beteilgten, Foto: ProCurand
  • Eröffnung Quartierszentrum Springbornstrasse

    In seiner Rede zur Eröffnung betonte Daniel Schuster, Geschäftsführer der ProCurand Unternehmensgruppe, wie wichtig es ist, gerade ältere Menschen individuell und geduldig in entspannter Atmosphäre zu beraten. Denn: Viele fühlen sich alleine gelassen. Sie sind überfordert mit komplexen Anträgen in Sachen Betreuung oder ambulanter Pflege und irren hilflos durch den "Paragraphendschungel. In Johannisthal sind diese Zeiten ab sofort hoffentlich vorbei! Zeiten, in denen Betroffene nicht wussten, an wen sie sich wenden sollen: Wenn sie Hilfe im Haushalt benötigen. Oder wenn eine Barriere freie Wohnraumanpassung nötig wird. Daniel Schuster bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten für ihr großes Engagement. Auch die hervorragende Zusammenarbeit der ProCurand mit immerhin drei beteiligten Wohnungsgenossenschaften und einer Wohnungsbaugesellschaft wurde lobend erwähnt. Viele Gäste kamen, aus der Nachbarschaft, der Politik ( unter anderem Peter Groos, Vorsteher des BVV und Bezirksverordneter für Johannisthal) und auch Presse war anwesend. Die Stimmung war gut, obwohl alle wegen der schwülen Temperaturen "stöhnten" und der für den Nachmittag angekündigte Starkregen Berlin verschonte.

    Gute Beratung baut Hemmschwellen ab!

    Sozialarbeiterin Juliane Merkel berät im Quartierzentrum ab sofort Senior*innen und andere Ratsuchende zu allen Fragen rund um Gesundheit, Pflege, und Soziales. Das Angebot richtet sich an die Mieter der beteiligten Wohnwirtschaft, steht aber auch anderen Anwohner*innen im Kiez kostenlos zur Verfügung