Ginkgo-Blatt, das Zeichen der ProCurand Unternehmensgruppe

  • Gruppenbild vom Team der beiden Senftenberger Einrichtungen der ProCurand
    Foto: ProCurand
  • Klangschalentherapie auf dem Senftenberger Gesundheitstag
    Foto: ProCurand
  •  Ultraschall der Halsschlagader bei Einrichtungsleitung Yvonne Skowronek
    Foto: ProCurand
  • Gesundheitstag in Senftenberg

    Im Februar lud Yvonne Skowronek, Einrichtungsleiterin der beiden Senftenberger Seniorenresidenzen der ProCurand zum "Gesundheitstag für Mitarbeiter*innen" ein. Mit Unterstützung des Klinikums Niederlausitz und eines Senftenberger Fitnessstudios organisierte sie dieses Event bereits zum vierten Mal. Dieses Jahr stand der Tag unter dem Motto: In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Im Haus war eine "Gesundheitsstraße" mit vielen verschiedenen Stationen aufgebaut. Das Programm reichte von Vorträgen (zur "Schaufensterkrankheit" und Klangschalentherapie) über Untersuchungen (Körperfettanalyse, Lungenfunktionsprüfung und Ultraschall) bis zu Entspannungstechniken (Klangreise). Jeder, der wollte, konnte zum Beispiel seine oder ihre Halsschlagader von einem Gefäßchirurgen untersuchen lassen, selbstverständlich anonym! So konnten die Mitarbeiter*innen herausfinden, wie es um ihre Gesundheit steht. Und sie bekamen Anregungen bei möglicherweise bereits bestehende Problemen. "In der Pflege wird nach wie vor viel geraucht und unsere Mitarbeiter praktisch hautnah über mögliche Risiken aufzuklären und zu sensibilisieren, ist uns ein großes Anliegen", sagt Yvonne Skowronek. Weil die "Klangreise", eine Entspannungstechnik mit Klangschalen, bereits im letzten Jahr so gut ankam, stand sie auch diesmal wieder auf dem Programm. Die Mitarbeiter*innen aus Pflege, Küche, Reinigung, Rezeption, Verwaltung - und nicht zu vergessen die Ehrenamtlichen - erschienen sehr zahlreich, machten mit und ließen sich vom Senftenberger Küchenteam verwöhnen. Die leckeren Vitaminbomben, Smoothies aus Früchten, kamen sehr gut an. "Der Tag war ein voller Erfolg! Viele kamen extra an ihrem freien Tag vorbei und das ist gewiss nicht selbstverständlich, hat uns aber sehr gerfreut", berichtet Yvonne Skowronek.